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Seminargestaltung und -durchführung
Die Aus- und Fortbildungsseminare finden sowohl in berufsgenossenschaftlichen Ausbildungsstätten als auch in ausgewählten Hotels statt. Die Schulungsstätten bieten die Gewähr dafür, dass die Seminare in einer entspannten Atmosphäre stattfinden können, in der alle Beteiligten ihre Wünsche, Anregungen und Erwartungen äußern können. Dabei wird besonderer Wert auf eine konstruktive Zusammenarbeit der Seminarteilnehmer mit den Referenten gelegt.
Die Vermittlung des Seminarstoffes erfolgt nach den bewährten Methoden und Erkenntnissen der modernen Erwachsenenausbildung. Den Teilnehmerbeiträgen zu bestimmten Themenbereichen wird große Aufmerksamkeit geschenkt. Unabhängig vom vorgelegten Seminarprogramm können die Seminarteilnehmer auch eigene Vorstellungen zur Seminargestaltung einbringen, die dann im Rahmen des Gesamtkonzeptes des Seminars so weit wie möglich berücksichtigt werden. Interessierte Teilnehmer, die aktiv und engagiert an der Gestaltung und Durchführung des Seminars mitwirken, tragen wesentlich zum Seminarerfolg bei.
Bausteine der Wissensvermittlung sind Lehrgespräche, Gruppenarbeiten, Diskussionen, Experimente, Workshops und auch Rollenspiele. Zur Verdeutlichung der Lehrinhalte werden audiovisuelle Medien, Broschüren und Modelle eingesetzt. Zur Nachbereitung der Vortragsthemen erhalten die Teilnehmer Kurzfassungen der Themen zur schnellen Information. Entsprechend der jeweiligen Seminarsituation werden sowohl die Methoden als auch die Medien variiert.
Referenten sind hauptsächlich Aufsichtspersonen der BGFW. Darüber hinaus werden bei der Vermittlung bestimmter Fachthemen Experten der jeweiligen Fachrichtung als Gastreferenten eingesetzt. So sind Arbeitsmediziner, Psychologen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Juristen oder auch Unfallsachbearbeiter ständig bei den Seminaren im Einsatz. Den staatlichen Arbeitsschutzämtern geben wir regelmäßig Gelegenheit, bei Grundseminaren für Sicherheitsbeauftragte die Aufgaben des Staates auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes darzustellen.
In der Schlussreflexion eines jeden Seminars können die Teilnehmer eine schriftliche Bewertung der Veranstaltung vornehmen. Durch Hinweise, Anregungen und kritische Äußerungen können notwendige Änderungen oder Verbesserungen herbeigeführt werden.

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